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    <title>Neulich im Treibsand ([- frag mich noch mal in zwei Jahren -]) : Rubrik:[- woahaberjetztechtmaey -]</title>
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    <description>[- frag mich noch mal in zwei Jahren -]</description>
    <dc:publisher>Anna Licht</dc:publisher>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-19T11:46:48Z</dc:date>
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    <title>Neulich im Treibsand</title>
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    <title>Vaterfreuden</title>
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    <description>Da kennt man sich seit fast 30 Jahren, von denen er mehr bewusst und erinnerbar erlebt hat als ich, und er bringt es dennoch fertig mich, während ich noch mein spätes, aber nach fünf Stunden Schlaf dringend notwendiges Frühstück zusammentrage und bevor ich auch nur einen einzigen Schluck Kaffee zu mir genommen habe, zu fragen, warum ich noch nicht bei der werten Großmutter angerufen habe, mir seine überschüssigen Kladden anzudrehen und mich süffisant von der Seite zu fragen, was denn die Wohnungssuche so mache. Und das der Samstagvormittag dafür ja am besten geeignet sei. Wohlwissend, dass ich gestern nicht gesucht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann ernsthaft pikiert und erstaunt über meine absolut vorhersehbar genervte Reaktion sein. Als ob ich im Ernst nicht alles dransetzen würde, hier wieder rauszukommen.&lt;br /&gt;
Menschenskind.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2008-08-10T14:44:00Z</dc:date>
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    <title>Warten auf Wurstbrot</title>
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    <description>Es hätte das Motiv des Tages sein können.&lt;br /&gt;
Leichenwagen parkt vor Fleischerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich werde vom Bus daran vorbei gefahren. &lt;br /&gt;
Merke: Das Leben ist nicht fair.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <title>Bildungshappen</title>
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    <description>Der Plan war eigentlich nahezu perfekt und die Rahmenbedingungen optimal. Denn zu Beginn des neuen Semesters weilte Mutter Licht noch in den Ferien und somit war die Stelle hinterm Steuer ihres Wagens vakant.  Auch in der zweiten Semesterwoche benötigte das Fahrzeug dringend Zuneigung von der töchterlichen Seite, was dieser weitere fünf Tage weitestgehend (wir befinden uns immer noch im Straßenverkehr) idiotenfreies Pendeln ermöglichte. Woche Drei wurde dann genutzt, um Gesprächsstoff für die mit dem Älterwerden (und vor allem dem Arbeiten in einer öffentlichen Einrichtung) gehäuft auftretenden Diskussionen über das gesundheitliche Befinden und den eisigen Blick des baldigen Todes anzuhäufen. &lt;br /&gt;
Drei Wochen Zeit also für alle nervösen Erstsemester, die richtigen Buslinien zu finden, die Abfahrtszeiten zu lernen und sich in den innenstädtischen Trott einzureihen. Drei Wochen Zeit für die Zweit- und Drittsemester, ihre übersteigerten Egos wieder ein wenig runterzufahren, die Bewertung ihrer Dozenten und Referatsthemen nicht öffentlich und über mehrere Meter hinweg uninteressierten Zeitgenossen kollateralschadenartig um die Ohren zu werfen, und vor allem drei Wochen Zeit, um sich daran zu erinnern, dass dies hier eine sehr kleine Stadt ist, deren sämtliche Wege wesentlich schneller mit dem Fahrrad zu bewältigen sind, als die Busfahrer &quot;Bitte den Bereich vor der hinteren Tür freimachen, damit sie endlich schließt&quot; sagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was sind schon drei Wochen, wenn ich mit meinen Kommilitonen im Berufsverkehr schön gemütlich und mit aller Zeit der Welt im Weg stehen kann _und_ dabei nach allen Regeln der Peergroup-Zugehörigkeit top gestylt bin?</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2008-04-22T08:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4718436/">
    <title>Mein Radio brennt</title>
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    <description>Und Euch, liebe Radiosender, -moderatoren und -macher, möchte ich mal was mit auf den Weg geben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die um 6:15 Uhr morgens einen Radiosender bar jeglicher Informationsanliegen einschalten, wollen geweckt, nicht in den Schlaf gelullt werden. Um diese Zeit ein Lied zu spielen, in dessen Refrain gefühlte skatrillionen Mal die Zeile &quot;it&apos;s too late to apologize&quot; vorkommt, lässt zwar den Schluss zu, dass Ihr zumindest ahnt, wie kacke Euer Programm wirklich ist, ändert aber nichts an der physiologischen Unmöglichkeit, durch den zugehörigen Rhythmus in die Gänge zu kommen, Platz 2 der Charts hin oder her. Und was von diesen generell zu halten ist, zeigt sich mit einem Blick auf Platz 1, auf den zum wiederholten Male die Klingeltonindustrie mit Hilfe des geistig komplett retardierten Durchschnittskäufer ihren akustischen Müll abgeladen hat. Das Ding dann auch tatsächlich öffentlich und gebührenfinanziert abzuspielen, macht Eure Fick-Dich-Hörer-Haltung mehr als deutlich, und keine geheuchelte Entschuldigung der Welt wird mich dazu bringen, das Gegenteil anzunehmen.  Lieber stürze ich mich in ein freiwilliges Koma, als meine geistige Anwesenheit nochmal dem Radiowecker anzuvertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Schon GEZahlt?&quot;, fragen mich die Überreste eines Plakats auf dem Weg zur Arbeit. Langsam greife ich in meine Tasche und ziehe den neuerworbenen Flammenwerfer hervor.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2008-02-19T09:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4686354/">
    <title>Hinterlassenschaften</title>
    <link>http://f15punkt2.twoday.net/stories/4686354/</link>
    <description>Die Stadt im Ländle hat mehr Einwohner, die mehr Müll produzieren. Ein Blick auf die Straßenbeläge der Innenstadt am frühen Abend oder an einem Samstag bestätigt dies regelmäßig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt in Mittelhessen hat wohl im Verhältnis mehr Hundebesitzer. Auch hier genügt ein Blick auf den Asphalt, um den Verdacht zu erhärten.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2008-02-07T15:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4664317/">
    <title>Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf</title>
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    <description>Dennoch besitze ich sie alle, und die meisten von ihnen müssen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich nochmal beim Gedanken &quot;ich hab nichts anzuziehen&quot; erwische, knipps&apos; ich mir höchstpersönlich das Licht aus. Das geht ja mal gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest weiß ich nun wieder, warum die Aversion gegen Umzüge so groß war.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2008-01-31T14:45:00Z</dc:date>
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    <title>Ist mir schlecht.</title>
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    <description>Bitte nicht noch 5 Jahre Koland Roch. &lt;br /&gt;
Der ist ja von hier unten aus schon nicht zu ertragen.&lt;br /&gt;
Bitte. Ich halt&apos; mich auch an die 100 Tage Schonfrist für Yps.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2008-01-27T20:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4620196/">
    <title>Exdämonen</title>
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    <description>Sowas hat ja jeder.&lt;br /&gt;
Personen in seiner Vergangenheit, die etwas getan haben, was so einprägsam im negativen Sinne war, dass künftig niemand in unserem Umfeld auch nur Ansatzweise dieses Handlungschema erfüllen darf, will er nicht ernsthafte Probleme mit uns bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir war es der Designer, der sich zusätzlich zu den ganz eigenen Problemen, über die er sowieso schon in Hülle und Fülle verfügte, immer gerne noch und mit größtem Elan die Schuhe anderer Menschen anzog, um dann hinterher zu klagen, sein Los sei zu schwer, die Welt nicht gerecht und alle gegen ihn. Gerne in Begleitung seiner ganz speziellen &quot;nein, lass mich zurück, ich halte Dich nur auf, mein Leid darf nicht zählen (hab ich erwähnt, dass ich leide?)&quot;-Attitude, die ich ihm noch heute gerne zu fressen gäbe (würde ich ihn nochmal sehen wollen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem ist es wurscht, wer mit welchem Aspekt dieses Verhaltensmusters aus welchem Grund aufwartet - Freund oder Feind versetzt mich in einen Zustand, der mit gewaltbereit nur unzulänglich umschrieben wäre.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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  </item>
  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4616133/">
    <title>Wirrschaft</title>
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    <description>Wenn wir zu wenig Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor haben (wo fängt der eigentlich an und wo hört der auf?), wie mancherorts &lt;a href=&quot;http://www.n24.de/wirtschaft_boerse/wirtschaftspolitik/article.php?articleId=182050&amp;teaserId=188196&quot;&gt;behauptet&lt;/a&gt; wird, haben wir dann eigentlich auch zu wenig HartzIV-Empfänger und zu niedrige Lohnnebenkosten?</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2008-01-15T07:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4515680/">
    <title>irgendwas läuft schief</title>
    <link>http://f15punkt2.twoday.net/stories/4515680/</link>
    <description>Was mich fast noch mehr mitnimmt als der Ausflug meines Mobiltelefons, ist die Tatsache, dass ich bereit bin, knapp 21,00 Euro zu bezahlen um die Möhre wiederzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bewerbe mich bei einer Firma, die es geschafft hat, das vollständige Bullshit-Arsenal zusammen mit &lt;i&gt;MS Comic Sans&lt;/i&gt; auf eine Seite zu packen.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anna Licht</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-07T14:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4501571/">
    <title>viral</title>
    <link>http://f15punkt2.twoday.net/stories/4501571/</link>
    <description>Zivilisation funktioniert genau so wie der Rest des Lebens auch.&lt;br /&gt;
Das schließt auch und gerade Mutataionen mit ein.&lt;br /&gt;
So wie ein Virus mutiert, tun es auch die nervenden Eigenschaften der humanoiden Umwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell erfolgreich:&lt;br /&gt;
Mitteilungsbedürftigkeit, MP3-fähiges Handy ohne Kopfhörer, Web2.0 und abzuleistender Wehrdienst gehen eine fatale, jedoch schlüssige Bindung ein und schüren nette kleine Brandherde der Aggression unter den Synapsen der Mitreisenden.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2007-12-02T22:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4468942/">
    <title>Vorbereitung</title>
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    <description>-$ mv /home/Tisch/LinuxSkript.txt ~/.gehirn</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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    <dc:date>2007-11-21T17:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4465750/">
    <title>Zu- und Absagen</title>
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    <description>Noch vor einigen Wochen war ich fast schon wütend, da gemeinsame Lebensplanung mich früher in die alte Heimat zurückbringen würde, als ich es vor hatte. Und nun könnte ich losheulen bei der Vorstellung, dass das so sicher geglaubte &lt;i&gt;notwendige Übel&lt;/i&gt; nicht eintreten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird sich was finden, ja, sicher. Wo? Wer weiß das schon, das ist keine Frage mehr, die ich stellen sollte. Da wo ich langfristig hinwollte zumindest nicht, das wurde mir heute noch einmal in aller Deutlichkeit mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Human Ressources&lt;/i&gt;, dennoch nicht zuständig, &quot;selbst dann muss noch die Gescäftsleitung...&quot; und zwischen den Wörtern, die aus dem Höhrer quellen, ein klares, deutliches Nein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehung? Schön, wenn man eine hat, das muss reichen, gemeinsames Leben läuft nicht, außer man tut sich acht Stunden täglich im Geiste selbst was an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit, die man will, die herausfordert und Spaß macht oder zusammen sein. Beides geht nicht, einer zieht das kurze Streichholz. Eigentlich sollte es mich nicht weiter verblüffen, dass ich es bin, denn für mich sind fast alle Streichhölzer zu kurz, immer schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankommen? Irgendwann vielleicht, im Woauchimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß. Ich sollte dankbar sein. Passable Jobaussichten und Beziehung - damit gehöre ich gleich zu zwei nicht ganz alltäglichen Spezies, zumindest sagt man so. Ich bin auch dankbar, versprochen, morgen wieder, wenn ich drüber hinweg bin, dass ich beides nur mit mehreren hundert Kilometern Abstand haben kann. Dass ich auch weiterhin nirgends so richtig zu Hause sein werde, weil immer irgendetwas von irgendwoher mich irgendwohin zieht.&lt;br /&gt;
Und das Selbstmitleid hab ich dann auch in die Tonne getreten, ehrlich.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://f15punkt2.twoday.net/topics/%5B-+woahaberjetztechtmaey+-%5D&quot;&gt;[- woahaberjetztechtmaey -]&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anna Licht</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-20T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://f15punkt2.twoday.net/stories/4332323/">
    <title>Sack Flöhe</title>
    <link>http://f15punkt2.twoday.net/stories/4332323/</link>
    <description>Sie hatte wirklich die Chuzpe, die durchzusehenden Akten für ihre Doktorarbeit unsortiert abzuliefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mich nie ernsthaft gefragt, warum es &quot;Doktorvater&quot; bzw. &quot;Doktormutter&quot; heißt, aber diese nie gestellte Frage erfährt in meinen letzten beiden Praktikumswochen doch noch einmal aufgezwungene Antworten, vornehmlich durch den einen ganz bestimmten Blick meiner Chefin. Dieses Augendrehen bis in den Frontallappen hinein, wenn einige Sprösslinge  ihrer zahlreichen Doktorkinderschar ohne Termin oder mit, dafür zu spät und nicht vorbereitet, in der Tür stehen, hilflos und stumm auf von mir in stundenlanger Arbeit aus Datenbanken gefriemelte und via Excel - &quot;Wie macht man die Kästchen dahin?&quot; - hübsch bunt in Tabellen und Grafiken verpackte Mittelwerte, Spannweiten und Standardabweichungen starren. &lt;br /&gt;
Bis März wäre man gerne fertig, das Ausland ruft zum Praktikum und ja, die Staaten waren auch ganz toll grade. Tut ja schon gut, mal so ein-zwei Monate raus kommen, Urlaub machen... Ob es sehr schlimm sei, wenn da jetzt einige Sachen doppelt vorkommen würden in der Datenbank. Braucht es viel Zeit, das durchzusehen? - &lt;i&gt;Neinnein, keine Panik, sind nur 150 Befragte mit 5 bis 20 Fragebögen. Geht bestimmt ganz fix.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gott, man möchte sie am Ohrwascherl in Statistik 1 schleifen und unter Androhung von mindestens einem Monat ohne StudiVZ zwingen, die Dateneingabe endlich ernst zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &quot;Bitte&quot; und &quot;Danke&quot; an die Datenschlampe sprechen wir dann im nächsten Semester.</description>
    <dc:creator>Anna Licht</dc:creator>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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