[- bilderrätsel -]

Freitag, 4. Juli 2008

Fischgräte Furchtlos

meeeeooooowwwrrrrccccchhhh


Weil AN.NA vorschlug, ein weiteres Bild zu zeigen,
weil es sonst zu langweilig wird hier,
weil cat content viel besser ist als sein Ruf,
und weil es wenigstens zeigt, wovon ich derzeit nur träumen kann.

Samstag, 26. Januar 2008

Mehr Mathematik.

that cat has some serious periodic components
Für den Hausherrn.
Von xkcd.com, follow the link, have fun.

Donnerstag, 24. Januar 2008

Ach nee.

Die Frau Wahl ist schuld. Wie hätte ich denn da widerstehen können, hm?

(Am Ablenkungsgegenstand, nicht an den 92% wohlgemerkt, die hab ich mir ganz alleine angesoffen. Ich setz' mal 'n Kaffee auf.)

Freitag, 18. Januar 2008

durchhalten!

Das bisher schönste Stöckchen, das ich je bekommen habe, hat mir AN.NA in den Kommentaren dagelassen. Weil es so schön ist, hab ich es trotz meiner musikalischen Nichtbegabung aufgenommen und ein bisschen darauf herumgekaut - das kam dabei raus:

plattencover

Das noch viel schönere Originalbild ist von i l'aria auf flickr.

Was soll ich sagen, nach anfänglichem vorsichtigem Beschnuppern kann ich nun aus vollster Überzeugung verkünden: ich liebe es.

Ist es nicht wunderbar, wie das Ei nicht aufgibt und versucht, ein Küken zu sein? Herz.

Liebste Frau Wahl und hoch verehrter Samuel - gerne sähe ich Ihre nach folgender Anleitung erstellten Plattencover:
Zufallswikipediaartikel auswählen und mittels Titel die Band gründen.

Zufallszitatende (die letzten vier Wörter vom letzten Zitat) als Albumtitel verwenden.

Das dritte Bild von hier zum Cover umfunktionieren - alles in ein Graphikprogramm (ich empfehle ja immer Paint), schütteln, fertig.

Alle anderen dürfen natürlich auch.
Viele Späße!

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Je näher das Ende desto endlicher der Verstand.

Ihr seid heute mal Kontrollgruppe, bitte.
Gesucht wird ein Wahnsinnskalauer.
raetsel
Also: was seht Ihr in diesem Bild (außer, dass ich mit Paint nicht gut Toiletten malen kann)?

[Edit]: Ein Tipp, weil es sonst zu schwer ist, wie man mir sagt: Der gesuchte Begriff stammt aus der Medizin.

Montag, 26. November 2007

Noch mehr Wahlkrampf

Auch der hessische Wahlkampf tritt in die heiße Phase ein, die Kontrahenten fahren die ganz schweren Geschütze auf und den Wählern dürften die Ohren heiß werden ob soviel Eloquenz und Sachbezogenheit:

Parolen

Bildauschnitt: FAZ.net



Da weiß man vor lauter Bewunderung gar nicht, wohin mit seinem Kreuzchen.

Zum Glück bin ich nicht da.

Dienstag, 13. November 2007

Schwindel

Was sagen Sie, in welche Richtung tanzt Mariechen?

Angeblich lässt das darauf schließen, welche Gehirnhälfte Sie mehr nutzen.

Mir ist jetzt schlecht.

Dienstag, 30. Oktober 2007

Mit gutem Beispiel voran

Ich gestehe.
Bisher habe ich noch immer jemanden gefunden, der für mich Zeug über die elektische Ladentheke geschoben hat. Mit dem Selberkaufen habe ich irgendwann dann zwar doch noch angefangen (mein Serienkonsum geht keinen was an), aber Verkaufen - nein weder auf Flohmärkten noch im Netz habe ich da besonders viel Spaß dran.

Da ich nun aber meine vollständigen - naja, fast vollständigen, der anfassorientierte Münsteraner aus alten WG-Zeiten hat die November-Ausgabe von 2001 mitgehen lassen. Die mit den Eisbärbabyfotos! (Kindchenschema klappt bei mir immer) - nachdem ich also nun die kompletten Jahrgänge 2000 - 2006 der National Geographic verkaufen möchte, habe ich angefangen, mich durch die Verkaufsmasken zu klicken- und wurde prompt verwirrt (ich bin sehr leicht zu verwirren, müssen Sie wissen):

Klick mich an, wenn Du's wissen willst.

Äh, ja. Prima Beispiel.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Den muss ich noch loswerden

Ist es nun Ironie oder Realsatire, wenn bei Beckmann übers Wetter geredet wird?

Montag, 15. Oktober 2007

TV made me paranoid

Drei Monate waren meine einzigen Begegnung mit dem laufenden Fernseher sporadischer Natur: manchmal, mit leichter Verspätung morgens in der Küche, wenn das Ethnologie-Mädchen, das so sehr nach BWL aussah, schon vor mir da war und sich die Gesellschaft von zwei nicht sehr hellen Frühstücksmoderatorinnen angeknippst hatte. Einmal, als der Liebste zu Besuch war, die unvermeidliche Formel 1. Manchmal bei der Abendessenfabrikation Passivaufnahme der Reste frühabendlicher TV-Entspannung der nach Sprachwissenschaften aussehenden BWL-Studentin.
All das, ohne nennenswerte Erinnerungen oder Eindrück.

Nun, wieder im Land des gerade abzuerntenden Apfelbaums, gehört das Ding wieder zum festen Inventar, die komplette Freakshow inbegriffen. Und gestern Abend klärte man mich auch noch über die Serie Flavor of Love auf.
Da musste ich mal wieder wühlen gehen.

Hätte besseres zu tun an diesem Freitagabend, eine ISDN-Flatrate finden, die weniger kostet als 79,99 Euro zum Beispiel (jaaa, T-Online ist ganz groß, wenn's um Kundenfreundlichkeit geht), trotzdem wage ich mich in die TV-Welt, in der naiven Hoffnung auf Spielfilme.

Fehler, groß.
Diverse Ekelreaktionen bewegen sich zügig aus den Startlöchern, als sich nach beherztem Durchzappen und Satzfetzen wie "Das kann isch nisch erinnern", "Brokkoli, eine Königin unter den Suppen" oder "Wir steh'n gerne im Schnee" die Alternativen Cruise vs. Costner anbieten.
Wer keine Wahl hat, quält sich nicht wirklich beim Ausschalten, das Bedürfnis nach visueller Unterhaltung bleibt jedoch fataler Weise unbefriedigt, was unweigerlich zu einem späteren Zeitpunkt die Finger auf bestimmte Knöpfe legt.
Wenn man dann nicht aufpasst, landet man in so einer Art Schockstarre, die einen daran hindert, den Blick abzuwenden und nicht zum Katastrophenspanner zu werden.
Ich hab' nicht aufgepasst.

Musikfernsehen hat nichts mehr mit Musik zu tun (wusste ich schon), stattdessen versucht man da jetzt, aus einem Rudel aufgepumpter, angemalter Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen möglichst viele unter und letztlich eine an den (eine Küchenuhr um den Hals und eine Krone auf dem Kopf tragenden?) Mann mit glänzenden Zähnen (Silber? Diamanten? Stroboskope?) zu bringen (wusste ich noch nicht).
Die waren übrigens alle echt, die Damen zumindest teilweise, nicht gezeichnet oder so, außer vielleicht vom Leben.

Dafür geht's im Nichtmusikfernsehen um Musik, genauer gesagt, um ehemalige Kinderstars (wie gesagt: Schockstarre), Leute, die zu Recht in der Versenkung verschwunden waren:

Jasmin Wagner hat eine neue Platte aufgenommen, ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es wirklich noch schlechter finde, als ihr Erstlingswerk (hachje, die Neunziger...), da das theoretisch eigentlich nicht möglich sein kann. Das anwesende Publikum schreit hysterisch; ob vor Schmerzen oder aus Dummheit wird nicht erwähnt.
Wahrscheinlich letzteres, denn beim späteren Auftritt einer Reggaeband aus den Niederlanden stehen alle auf und klatschen im Takt mit. Peace.
Frank Zander haben sie auch ausgebuddelt. Und Sandra (die mit der Föhnwelle aus den Achtzigern).

Die Frau, die die unglaublich schwierige Frage vor der Werbepause beantworten konnte, kommt aus dem Nachbarort. Die Werbepause selber presst mir Stimme und Gesicht eines Herren in die wehrlosen Sinnesorgane, der derzeitig angestrengt sucht, Superstars nämlich - wahrscheinlich, um in zwanzig Jahren 'ne Sendung drüber zu machen.

Ich weiß jetzt noch genauer, dass ich es vorziehe, mir meine Augen beim Bloglesen zu verderben. Ich brauche diese Flatrate, dann passiert mir sowas auch nicht mehr.
Und dann kotz' ich hoffentlich auch nicht mehr so unschön hier her.


eingebuddelt am 27.1.07


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