ist ja auch kein Weg. Der Weg besteht aus Wille und Tat. Daß das nicht immer mit dem, was als Moral verstanden wird, korrelliert, ist schade, aber hoffentlich überwindbar.
mit der Zeit strickt man sich ja seine eigene Moral, die von außen wird immer ungültiger und egaler. Aber die eigene ist viel fieser, denn sie gestaltet zwar nicht den Willen, wohl aber die Tat... zumal man weiß, ließe man sie das nicht tun, ginge es einem auch nicht besser. Oder nur kurzfristig, bis dieses bummerangartige Gebilde von "selber schuld" zurückgeschossen kommt und einige Fensterscheiben des Lebens zerdeppert.
Ich sach' ja: Joy is a hot revolver. Dran festhalten macht Brandwunden zusätzlich zu den Löchern, die man schon fabriziert hat.
stümmt. stellt sich halt immer nur die frage, ob die moral in der situation auch wirklich angebracht ist.
wäre ich ein moralapostel,würde ich jetzt ausführen, dass moral längerfristig mehr bringt.
aber da ich auch ein moralapostel bin, denke ich im moment: manchmal tut es ganz gut, die moral zu überschreiten, solange keine verletzungen stattfinden.
ist eigentlich der zentrale Kern der hauseigenen Moral... wobei ich nicht für Menschen verantwortlich bin, die ich nicht kenne. Tjaja, die Moral und die Moral von der Geschicht... viel Urlaub braucht Frau Licht.
himmlischeskind (Gast) - 20. Jul, 06:30
ich hätte da einen...
...über den bin ich heute morgen gestolpert und fand ihn so passend!
Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben.
Edith Piaf
Moral
Naja,
Ich sach' ja: Joy is a hot revolver. Dran festhalten macht Brandwunden zusätzlich zu den Löchern, die man schon fabriziert hat.
ist wie gegen den Wind schiffen.
Was
schönestreffendespassendes Bild ist.